Afrika 2001


5.500 km durch Afrika - Abenteuerurlaub pur

 

Leseprobe aus unserem ausführlichen Reisebericht, der als Taschenbuch erschienen und in unserem Shop erhältlich ist:

Filmprobe aus unserem DVD-Film  - Gesamtfilm in unserem Shop erhältlich - (hier mit verminderter Internet-Qualität):

Farm bei Okahandja
Landrover Defender
Matobo Nationalpark
Victoria Falls
Kubu Lodge
Krokodil am Chobe
Elefant im Chobe Nationalpark
Löwenjunges  im Chobe Nationalpark
Baobab in Savuti
Giraffe in Savuti
Überflutung im Moremi Nationalpark
Riley's Hotel in Maun
Cessna auf dem Airport Maun
Okavango Delta aus der Luft
OKAMBARA Gästefarm
Gamedrive auf OKAMBARA

Nachdem wir bereits mehrfach Namibia bereist hatten, wollten wir mehr vom südlichen Afrika sehen. So planten wir 2001 eine mehrwöchige Rundfahrt und begannen damit in Namibia, wo wir auf der Farm eines Bekannten in der Nähe von Okahandja einige Tage jagen wollten.

Nach einer Jagdwoche geht es per Flugzeug von Windhoek nach Johannesburg, wo wir von einem deutschen Vermieter einen Landrover mit kompletter Campingausrüstung übernehmen.

 

Nach einem eintägigen Geländewagentraining führt unsere Reise von Johannesburg nordwärts und nach einem abenteuerlichen Grenzübertritt bei Beitbridge erreichen wir Simbabwe.

Hier campen wir im Matobo Nationalpark.

 

Weiter geht es von hier aus Richtung Norden bis wir Victoria Falls erreichen (von den Einheimischen "Vic Falls" genannt).

Die Victoria-Fälle sind atemberaubend. Ein Hubschrauberflug über die Fälle lässt einen die gigantischen Ausmaße gut erkennen. Wir übernachten hier im Victoria Falls Hotel, das komplett im alten Kolonialstil eingerichtet ist und schon viele prominenten Besucher und gekrönte Häupter beherbergte. Von der Terrasse des Hotels hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die Fälle.

 

Von Vic Falls aus überqueren wir bei Kasane die Grenze nach Botswana.

Die nächsten Nächte verbringen wir hier in der Kubu Lodge.

Die Lodge ist sehr schön am Ufer des Chobe gelegen in unmittelbarer Nähe zum Chobe National Park.

 

Von hier aus unternehmen wir eine schöne Bootsfahrt auf dem Chobe, bei der wir sehr viel Wild sehen.

 

Einen Tag später fahren wir dann mit einem Guide zu einem Game Drive in den Chobe National Park.

Hier kommt man dem Wild sehr nahe. Dieser Elefant ist nicht weiter als ca. 10 m von uns entfernt.

 

Und dieser junge Löwe hat sich nur wenige Meter neben unserem Fahrzeug niedergelassen. Die Löwin ist in der Nähe und so wagen wir kaum zu atmen.

 

Wir fahren weiter durch das Chobe Forest Reserve in die Savuti Marsch. Der Weg ist stellenweise tief- sandig und insgesamt nur mit Allradfahrzeug befahrbar. Afrikakenner bezeichnen Savuti als das ursprüng- liche und originale Afrika. Hier hat man Wildnis pur. Durch das staatliche Camp ziehen Elefanten und nachts auch mal Löwen (wir haben sie direkt am Auto - da verkneift man sich nächtliche Toilettengänge).

Auf einem Game Drive stoßen wir dort auf diesen riesigen Baobab (Affenbrotbaum).

 

Auf Gamedrives trifft man in Savuti auf viel Wild. Aber Vorsicht - es handelt sich um wilde Tiere und das Auto sollte man besser nicht verlassen.

Von Savuti aus geht es auf einer Sandpiste weiter nach Maun, der "Hauptstadt" des Okavango Deltas. Hier haben wir das Crocodile Camp für zwei Übernachtungen gebucht. Unser Landrover braucht einen Check und den lassen wir dann gleich in der Vertragswerkstatt in Maun durchführen.

 

Von Maun aus fahren wir dann für einige Tage in das Moremi Wildlife Reserve und übernachten dort im staatlichen Camp Southgate. Auch hier ist sehr viel Wild zu sehen. Die Affen kommen bis in das offen gelassene Auto. Da muss man wirklich auf der Hut sein, denn die nehmen alles mit.

Das Moremi Wildlife Reserve ist Teil des Okavango Deltas, des größten Binnendeltas der Welt. Hier versickern die Wassermassen des Okavango in der Wüste. Zuvor wird aber ein riesiges Binnendelta bewässert, das für seinen Tierreichtum berühmt ist.

 

Zurück in Maun steigen wir in Riley's Hotel ab, einem gemütlichen Mittelklassehotel, in dem ein buntes Publikum - vom Geschäftsmann bis zum Abenteurer - anzutreffen ist.

 

Da wir uns eine der sich direkt im Delta befindlichen Lodges nicht erlauben können, denn das gibt die Reisekasse einfach nicht mehr her, beschließen wir, das Delta vom Flughafen Maun aus zu erkunden.

So chartern wir uns in Maun ein dreisitziges Flugzeug aus dem wir uns dann eine Stunde lang das Okavango-Delta aus der Luft besehen.

 

Der Blick auf das Delta mit seinen riesigen Büffelherden und badenden Elefanten ist schon ein ganz besonderes Erlebnis.

 

Nun geht unser Urlaub langsam seinem Ende entgegen. Wir fahren von Maun aus über den Grenzort Buitepos nach Namibia. Kurz hinter der Grenze in der Nähe von Gobabis haben wir noch einige Tage zur Erholung auf der Gästefarm OKAMBARA gebucht.

Die Farm ist riesig und die Gastgeber Uschi und Christian Schmitt lesen ihren Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.

 

Die Farm verfügt über eigene Raubkatzengehege mit Leoparden und Geparden und es werden regelmäßig Game Drives angeboten. Neben zahlreichen Antilopenarten leben auf der Farm auch Elefanten und Breitmaulnashörner.

Die Tage vergehen  wie im Flug und so ist das Ende dieses einmalig schönen Urlaubs schnell erreicht. Wir fahren nach Windhoek und verbringen vor unserem Abflug noch eine Nacht in der Pension Christoph.

Am nächsten Morgen stellen wir unseren Landrover am Flughafen Windhoek ab, wo er nachmittags vom Vermieter, der dazu von Johannesburg aus anfliegt, abgeholt wird. Wir fliegen zurück nach Deutschland.

 

Haben wir Ihr Interesse an mehr Informationen geweckt und möchten Sie sich unseren digital aufgenommenen, geschnittenen und nachvertonten Videofilm ansehen? Den Videofilm gibt es in zwei Versionen und zwar einer Vollversion (ca. 1 Std. 40 Minuten) und einer um die Jagdszenen gekürzten Version (ca. 1 Std. 30 Minuten). Hier ein Ausschnitt aus unseren DVD-Film (mit verminderter Internet-Qualität):

 

Daneben gibt es unseren Reisebericht detailliert als Taschenbuch “Afrikanisches Tagebuch”. Hier eine Leseprobe:
 

Bestellen können Sie in unserem Shop.